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Klapprad Preisvergleich - Klappräder bei Schottenland.de
Ein Klapprad, auch Faltrad genannt, ist ein Fahrrad mit sehr speziellen Eigenschaften. Zu den auffälligsten Merkmalen zählen die kompakte Größe sowie die extrem kleinen Räder. Wie der Name schon sagt, lassen sich Klappräder vollständig zusammenfalten/-klappen. Dazu verfügen die Falträder über entsprechende Klappmechanismen und Scharniere. Mit diesen lassen sich die Klappräder problemlos und schnell zusammenfalten. So ist ein Klapprad sehr platzsparend zu transportieren.
Klappräder eignen sich perfekt zum Transport
Durch die kompakte Bauweise eignen sich Klappräder sehr gut zum Transport. So werden die besonderen Fahrräder vermehrt bei Reisenden eingesetzt, wie z.B. bei Campern, Pendlern sowie Bahn- und Busreisenden (Klappräder gelten bei der Deutschen Bahn als kostenloses Handgepäck). Bei diesen Gruppen steht die Funktionalität an erster Stelle. Aus diesem Grund wird im Preisvergleich häufig nach günstigen Falträdern gesucht, auf Kosten von Qualität und Komfort. Hier steht vielmehr der praktische Nutzen der kompakten Räder im Vordergrund. Viele Menschen nutzen das Faltrad aber auch aus hobbytechnischen Gründen. Für viele stellt das Klapprad, im Vergleich zu herkömmlichen Mountainbikes oder Rennrädern, eine interessante Alternative dar. So gibt es auch viele Vereine, welche sich mit dem Thema auseinandersetzen. Lediglich bei Jugendlichen sind Falträder weniger beliebt. Ob es am Aussehen oder an dem biederen Image liegt, kann nur vermutet werden.
Die Fahreigenschaften lassen sich natürlich nicht mit denen eines Mountainbikes vergleichen. Dennoch haben sich Klappräder in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Viele moderne Falträder verfügen über eine Vollfederung. Durch die kleinen Reifen bieten die Fahrräder zudem einen sehr kleinen Wendekreis, wodurch sie vor allem in der Stadt sehr praktisch und vielseitig sind. Auch preislich sind Klappräder sehr attraktiv, wie ein Blick in den Preisvergleich verrät.
Historische entwicklung
Das Klapprad wurde im Jahr 1878 von William Grout erfunden und patentiert. Damals war das Faltrad jedoch noch ein Hochrad. Erst 1896 kam die heutige Bauform des Klapprads zum Vorschein. Kurze Zeit später zeigte auch das Militär Interesse an den Fahrrädern. Fallschirmspringer und Laufsoldaten nutzten das Klapprad daraufhin viele Jahre. Anfang der 1960er Jahre wurde das Faltrad zunehmend bequemer, wendiger und schneller. Möglich machten dies kleine 16-Zoll-Reifen sowie eine Vollfederung. Auf Grund der großen Nachfrage an Klapprädern wurde Anfang der 1970er Jahre kostengünstige Modelle entwickelt. Der Rahmen sowie andere Bauteile erwiesen sich jedoch als unstabil. Zudem boten die breiten Niederdruckreifen ein schlechtes Fahrverhalten. Der große Boom der Klappräder kam daher schon Ende der 1970er Jahre wieder zum Erliegen. In den letzten Jahren sind Klappräder wieder gefragter geworden. Im Preisvergleich findet man daher solche Fahrräder von fast jedem Hersteller.
Klappräder eignen sich perfekt zum Transport
Durch die kompakte Bauweise eignen sich Klappräder sehr gut zum Transport. So werden die besonderen Fahrräder vermehrt bei Reisenden eingesetzt, wie z.B. bei Campern, Pendlern sowie Bahn- und Busreisenden (Klappräder gelten bei der Deutschen Bahn als kostenloses Handgepäck). Bei diesen Gruppen steht die Funktionalität an erster Stelle. Aus diesem Grund wird im Preisvergleich häufig nach günstigen Falträdern gesucht, auf Kosten von Qualität und Komfort. Hier steht vielmehr der praktische Nutzen der kompakten Räder im Vordergrund. Viele Menschen nutzen das Faltrad aber auch aus hobbytechnischen Gründen. Für viele stellt das Klapprad, im Vergleich zu herkömmlichen Mountainbikes oder Rennrädern, eine interessante Alternative dar. So gibt es auch viele Vereine, welche sich mit dem Thema auseinandersetzen. Lediglich bei Jugendlichen sind Falträder weniger beliebt. Ob es am Aussehen oder an dem biederen Image liegt, kann nur vermutet werden.
Die Fahreigenschaften lassen sich natürlich nicht mit denen eines Mountainbikes vergleichen. Dennoch haben sich Klappräder in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Viele moderne Falträder verfügen über eine Vollfederung. Durch die kleinen Reifen bieten die Fahrräder zudem einen sehr kleinen Wendekreis, wodurch sie vor allem in der Stadt sehr praktisch und vielseitig sind. Auch preislich sind Klappräder sehr attraktiv, wie ein Blick in den Preisvergleich verrät.
Historische entwicklung
Das Klapprad wurde im Jahr 1878 von William Grout erfunden und patentiert. Damals war das Faltrad jedoch noch ein Hochrad. Erst 1896 kam die heutige Bauform des Klapprads zum Vorschein. Kurze Zeit später zeigte auch das Militär Interesse an den Fahrrädern. Fallschirmspringer und Laufsoldaten nutzten das Klapprad daraufhin viele Jahre. Anfang der 1960er Jahre wurde das Faltrad zunehmend bequemer, wendiger und schneller. Möglich machten dies kleine 16-Zoll-Reifen sowie eine Vollfederung. Auf Grund der großen Nachfrage an Klapprädern wurde Anfang der 1970er Jahre kostengünstige Modelle entwickelt. Der Rahmen sowie andere Bauteile erwiesen sich jedoch als unstabil. Zudem boten die breiten Niederdruckreifen ein schlechtes Fahrverhalten. Der große Boom der Klappräder kam daher schon Ende der 1970er Jahre wieder zum Erliegen. In den letzten Jahren sind Klappräder wieder gefragter geworden. Im Preisvergleich findet man daher solche Fahrräder von fast jedem Hersteller.
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